Slacklinen

AUSREDEN

  • Bin ich verrückt?
  • Ich weiß nicht, was das ist.
  • Das ist nur für junge Leute und Teenagers.
  • Das kann ich nicht schaffen.
  • Ich bin froh, wenn ich aus dem Bett aufstehe. Noch das!

WAHRHEIT

  • Slackline ist ein wackeliges Laufen auf dem Gurtband, der zwischen zwei Befestigungspunkten zum Beispiel zwischen Bäume gespannt ist.
  • Slackline ist ein Portfolio von Balance, Konzentration, Koordination.
  • Aufbau und Abbau der Slackline ist einfach und dauert ein paar Minuten.
  • Beim Slacklinen braucht man nur: 2 Bäume + ein Seil = Spaß.
  • Slacklining besteht aus drei Etapen:das Aufsteigen, das Balanzieren und das Gehen auf der Slackline.
  • Slackline ist wie wackeliges Tanzen.
  • Durch Slacklinen verbreitest du deine Beweglichkeit.
  • Beim Slackline tranierst du beide Beine. Jeder hat ein schwächeres und ein stärkeres Bein.
  • Slacklining erfordert deine ganze Konzentration.
  • Beim Slacklinen bewegst du fast jeder Muskel in deinem Körper.
  • Beim Slacklinen verbesserst du die motorischen Fähigkeiten.
  • Beim Slacklinen tranierst du den Rumpmuskulatur und das sensomotorische System.
  • Slacklinen wird in der Physiotherapie eingesetzt.
  • Beim Slackline kannst du sehr kreativ sein (highline, stringe, saltis etc.)…). Und bei Kreativität spielt Alter keine Rolle.

ACTION

  1. Such nach zwei Bäumen zum Beispiel im Park/an dem Strand.
  2. Nehme ein Picknickkorb mit. 🙂
  3. Spanne den Gurt zwischen zwei Bäume. Vergiss nicht die Baumschutz.
  4. Wärme dich auf.
  5. Die Höhe der Slackline sollte nicht über Kniehöhe sein.
  6. Die Slacklinebreite für Anfänger sollte 3-4cm sein.
  7. Mit oder ohne Schuhe auf dem Gurt? Das ist Geschmacksache.
  8. Bei ersten Versuchen schaffst du wahrscheinlich keinen einzigen Schritt auf dem Slackline zu laufen. Den bitteren Anfang kennt jeder Slackliner.
  9. Bist du nervös? Da die vorbeigehenden Leute an dich schauen? Sie sind neugierig. Selber können sie nicht slacklinen. Du musst dich überhaupt nicht schämen.
  10. Seie geduldig!
  11. Übe wie beimTanzen. Wenn du auf der Slackline bist, schaue nicht nach unten auf die Füße, sondern nach vorne. Fixiere dich auf einen Punkt zum Beispiel Baumstamm.
  12. Nutze die Hände zum Ausbalancieren. Halte die über Schülterhöhe oder höher.
  13. Erste Schritte sind unkontrolliert? Das ist ganz normal!
  14. Kannst du dir immer noch nicht vorstellen zwei Schritte auf dem Gurt zu gehen?
  15. Keine Angst. Du schaffst das! Nicht heute. Nicht morgen. Aber du schaffst es!
  16. Üben, Üben, Üben.
  17. Siehst du? Du hast den ersten Schritt geschafft. JUPI! 🙂

Eines Tages hat Šárka einen Slackliner im Park gesehen. Sie hat gleich gewusst: „Das will ich auch können.“ Und es ging zick zack schnell. Ein Set gekauft und los „Seiltanzen“. Šárka nimmt immer ein Bierchen mit und genießt den sonnigen Nachmittag entweder alleine oder mit Freunden auf dem Slackline . Šárka slacklinet immer barfuß. Sie ist kein Profi-Slacklinerin, aber sie schafft die Slackline-Strecke ohne Absturz zu laufen. Und was sie cool findet? Slackline-Festivals. Das macht Laune! 🙂

http://www.slackfest-chemnitz.de/

http://www.infoglobe.cz/tip-na-vylet/nemecko-saske-svycarsko-svetoznama-pevnost-k-onigstein/